Sie

Sie streicht mit da Hand
De Bettfoitn grod,
A blaubleamets Nachthemad oo
Dees Liadl in ihrm Kopf is des Oanzige wos ́ no hod Scho Johr und Dog war koana mehr do.

mmmm - wiara Blattl im Wind mmmmm

Da Nebe in ihrm Kopf
Macht si ganz langsam broad
Zearscht is a zum Fiarchtn, zum Woan
Doch wiara si so ausbroat, do gschbiart ś as ganz gwieß Barmherzi muaß a sei, der do drobm.

Lalalala- wiara Blattl im Wind Lalalalalala
 Lalalala- wiara Blattl im Wind Lalalalalala

Boi kemman de Geier
Nnd schaaman si ned
Wos zum Huin gibt, do hebms auf de Händ
Dees sighst an ihre Gfrießa, wias dositzn ums Bett
 Da Ruach hods packt und etz wartn ś aufs End

Lalalala- wiara Blattl im Wind Lalalalalala
 Lalalala- wiara Blattl im Wind Lalalalalala

Ja wann i amoi fliagn kunnt
Wiar a Blattl im Wind
Na lassat i los und waar frei
Du trogatst mi auffe in ́ Himme ganz gschwind I miassat nix doa- bloß no sei..... 

 

Wenn i sie geh sigh

Wenns Summa wead, gäht sie durch d Strass Leicht und wendig wiara Katz
Grod dassd das ned daglangst

Zum Herndln obastessn
Gschamig, scheich und brav Bluatjunge Buam
Trappn (danzln) traam_hapert noch

Und gschbiarn a Schneid durch de Odern kriacha, D`Sun de kimmt, s ́wead langsam warm.

An jedm Finga hods a Kind
Und jeds Friahjohr gibts a neis, Hod ́n Kuchefenschtavorhang off Und ziagt ́n zua bei jedm Kuss

Und wenn sie lacht, dann weadn de Stoana zu Staub Und jed_s zaaache Lederheaz wead woach

Wenn is sie gäh sig,
So schee wiar a Feir in da Nocht, Wiar a Bleame im Schnee
Oiwei wenn i sie gäh sig,
Na schlogt mir mei Heaz bis zum Hois Und i gschbiar wiar i untergeh (JeJe)

Sie wohnt in am Haus aus Glos Hinta Tiarn ohne Schloss Schaut dir in dei Heaz
Brennt wiara Feia

Und bis ́d ́di versighst
Verlierst di in der Frau (uauauau)
Für sie gibt ́s nix, wo ́s ned gibt
Und ois wo ́s gibt, gibts ned oiwei
Sie nimmts, wias kimmt und lasst ́s aa geh

Wenn is sie gäh sig,
So schee wiar a Feir in da Nocht, Wiar a Bleame im Schnee-
Oiwei wenn i sie gäh sig,
Na schlogt mir mei Heaz bis zum Hois Und i gschbiar wiar i untergäh 

Woaßt du, wia dees waar

 

Woaßt du wia dees waar, wenn mia moi oid waarn?

Daadtn mia uns oiwei no vatrong?

Waarad dees ned schee mia zwoa miitnanda?

I  woaß du wuist as aa - du muasst nix sogn!

 

Glanga daad bei uns da oa dem andern 

Waarn´ ma  a Lebm lang Dog und Nocht beinanda!

 

I daad da d´ Bruin zum Zeidung lesn bringa

Und mim Ruistui Rennads fahrn im Schnee.

D´ Breesl von deim Backa mit meim Finga

Daad i wischn, dees daad gor ned wäh!                                

 

A jede Nocht daad i dei Hand fest hoitn 

Und liabm daad i an dia a jede Foitn.

 

Etz gstey di hoid ned oo!

 

Stey da vor, an ganzn Dog im Bett oda am Kanapeee    (Ka - na - pe - ee)

Und wenn dir dann koid waar, kriagst vo mir a Kann vui Jagatee.

 

Dees waarad griabi - (dees waarad griabi)

Dann waaarn ma bsuffi - (dann waar ma bsuffi)

 

Etz gstey di hoid ned oo!

 

Ma muaß ois nemma, so wias kimmt, vertrau mia

Du woaßt doch, dass i bei dir bleib, bis´ aus is!

Und du gschbiarst, dass´ gwieß is!

 

Etz gstey di hoid ned oo!

 

Dees waarad griabi

Dann waarn ma bsuffi

 

 

Etz gstey di hoid ned oo!